Neues aus unseren Projekten

Do

02

Jul

2020

500 Familien mit Lebensmitteln versorgen und die lokalen Geschäfte unterstützen.

Wie auch in anderen afrikanischen Ländern tauchte in Kenia am 13. März der erste COVID-19 Fall auf und mit ihm am 15. März die bekannten Präventionsmaßnahmen: Reiseeinschränkungen, Schließung von Schulen und Bildungseinrichtungen, Versammlungsverbot bzw. Einschränkungen, etc.

Im Rahmen unseres Projektes mit der Kianda Foundation, Partner der RDS in Kenia, werden u.a. Schulungen mit den Themen Hygiene und gesunder Ernährung in zwei Grundschulen im Kiambu Bezirk gehalten. Die Familien dieser Schulkinder kommen aus sehr ärmlichen Verhältnissen. Die Eltern verdienen am Tag gerade das notwendige, um die Familie zu ernähren. Durch die Corona bedingten Einschränkungen haben viele Frauen und Männer ihre Arbeit als Tagelöhner oder Straßenverkäufer (z.B. von Mahlzeiten oder anderen Produkten) verloren. Die Familien leiden an Hunger. Die Spannungen in den Familien steigen.

 

Kianda Foundation will 500 dieser Familien mit Lebensmitteln unterstützen. Sie werden mit Hilfe der Schullehrer-/innen, mit denen Kianda seit Beginn des Projektes zusammenarbeitet, ausgewählt. Anschließend erhalten diese Familien eine Art Gutschein, mit dem sie bei ausgewählten Händlern in ihrer Nähe bestimmte Lebensmitteln kostenlos bekommen. Die Lebensmittel-Pakete sind für die Dauer eines Monats ausgelegt und haben umgerechnet einen Wert von 22,50 €. Darin enthalten sind u.a. Mehl, Reis, Bohnen, Linsen, Margarine und 1 Stück Seife von 500 Gramm. Mütter erhalten zusätzlich Milch für ihre Säuglinge und Kinder. 

 

Was die hauswirtschaftliche Ausbildung im Kimlea Girls Training Centre betrifft, so werden die Lehrveranstaltungen so gut wie möglich online angeboten. Die Auszubildenden nehmen über ihr Smartphone daran teil. Dafür werden 57 Auszubildende mit Telefonkarten für die nächsten 2 Monate ausgestattet.

 

Mit 30.- € unterstützen Sie eine kenianische von extremer Armut bedrohte Familie mit einem Lebensmittel-Paket bestehend aus Mehl, Reis, Bohnen, Linsen, Margarine und ein Stück Seife.

 

 


Do

02

Jul

2020

Wir werden aus dieser Krise gestärkt herauskommen!

Guatemala gehört zu den Ländern Lateinamerikas, die auf die Bedrohung des Virus COVID-19 am schnellsten reagiert haben, sicherlich im Bewusstsein der Anfälligkeit des Landes vor den Folgen einer solchen Pandemie. Eine zeitliche Ausgangssperre (vom 06.00 bis 16.00 Uhr) wurde im ganzen Land verhängt, der öffentliche Transport und der Schulunterricht eingestellt. Tagelöhner auf den Feldern, Straßenverkäufer, Friseure oder Restaurantbesitzer durften ihre Arbeit nicht mehr nachgehen. Familien, dessen Einnahmen auch ohne COVID schon kärglich ausfielen, droht Hunger und extreme Armut.

Unser Partner FUNDAP bildet im Rahmen ihres Gesundheitsprogramms 900 Gesundheitspromotorinnen aus. Nach einer einjährigen und von der Gesundheitsbehörde anerkannte Ausbildung sind sie in ihren Dörfern die Anlaufstelle in Fragen Gesundheit: sie entdecken Unterernährungsfälle in den Familien, betreuen chronisch kranke Patienten, begleiten Schwangerschaften. Sie sind mit den Gesundheitsbehörden der Region verbunden und helfen ehrenamtlich dort, wo Not am Mann ist: Sie übernehmen zum Beispiel die Aufgabe, regelmäßige Fiebertestungen in den größeren Gemeinden durchzuführen. 

 

Mit Ihrer Hilfe hat FUNDAP besonders von Hunger und extremer Armut bedrohten Familien ausfindig gemacht. Für 100 von ihnen wollen wir Lebensmittel und Hygieneartikel für die nächsten Monaten zur Verfügung stellen. Die Gesundheitspromotorinnen übernehmen das Verteilen der Lebensmittel und begleiten die Familien während der Corona-Krise. 

 

Auch unsere Ausbildungsprojekte waren von den Präventionsmaßnahmen der Regierung betroffen und erforderten eine schnelle Antwort. In kurzer Zeit und mit viel Eigeninitiative haben die Ausbilderinnen, sowohl im Ausbildungszentrum „El Refugio“ als auch in den 5 mobilen Ausbildungseinheiten, den Kontakt zu ihren Auszubildenden hergestellt und mit viel Phantasie nach Möglichkeiten gesucht, den Ausbildungsbetrieb fortzuführen. Nach einer schnellen Schulung in der Nutzung von Youtube, Canva oder Zoom haben die Ausbilderinnen von Zuhause aus Videos gedreht und diese über Whatsapp an ihren Auszubildenden geschickt. Diese wiederum haben eigene Videos oder Fotos mit den Ergebnissen ihrer Arbeit an die „Seño“ (Lehrerin) zur Bewertung geschickt. „Vor wenigen Wochen war der digitale Unterricht eine Idee für die nächsten drei bis vier Jahren. Heute ist sie – wegen COVID-19 - eine Realität“, so die Projektleiterin in Guatemala.

 


Um die Arbeit der Ausbilderinnen zu erleichtern und möglichst vielen Jugendlichen den Zugang zum Internet zu ermöglichen, hat die Rhein-Donau-Stiftung e.V. mit Unterstützung des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und der Rivera Stiftung das Lehrpersonal mit Laptops und den Auszubildenden mit Internetdaten ausgestattet. Darüber hinaus haben wir 100 von extremer Armut bedrohte Familien mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln für die nächsten 6 Monate ausgestattet. 

 

Und unsere Kleinunternehmer? Restaurantbesitzer haben, wie auch in Deutschland, damit begonnen, ihre Ware zu den Kunden zu bringen bzw. abholen zu lassen. Schneiderinnen haben ihre Produktpalette an die aktuellen Anforderungen angepasst und Schutzmasken für die Menschen in ihren Dörfern hergestellt und günstig verkauft. Schwieriger ist es für die Friseursalons: Sie dürfen erst seit einigen Wochen und unter strikten Hygieneauflagen ihre Arbeit nachgehen. 

 

Unterstützen Sie heute unsere Auszubildenden und ihre Familien in der Krisenzeit, damit diese junge Menschen ihre Ausbildung fortführen können.

 

 


Mi

01

Jul

2020

COVID-19 und die Antwort unserer Partner: IWOKA wird Digital!

Das schulbasierte Projekt unseres kolumbianischen Partners Iwoka traf die Corona-Krise besonders hart. Umso bemerkenswerter ist der Umgang Iwokas mit dieser Krise, die das Projekt zwar stark einschränkt aber den Sinn und die Bedeutung des Projektes umso deutlicher macht!

Die Schulen in Kolumbien wurden auf Anordnung der Regierung am 6. März aufgrund des Ausbruchs des Corona-Virus geschlossen. Fundación Iwoka versuchte mit ihrer Kampagne #iwokaencasa so viele Jugendliche des Programms wie möglich zu erreichen und sich über ihre Situation zuhause zu informieren. Viele der Jugendlichen leben in schwierigen familiären Verhältnissen, sodass die Ausgangssperren und die Quarantänemaßnahmen sie hart getroffen haben und vor allem psychisch belastet. Iwoka hat es geschafft sich mit ca. 170 von insgesamt 300 Jugendlichen über digitale Medien zu verbinden und das Projekt mit einem Alternativprogramm fortzuführen. Enorm wichtig ist vor allem der Kontakt zum Personal von Iwoka, da es eine große Stütze im Leben der Jugendlichen bildet.

Allerdings können nicht alle Jugendliche des Programms erreicht werden, da sie zuhause keinen Internetzugang oder einen Computer besitzen. Daher wurden weitere Alternativen geschaffen. In Papierform teilte Iwoka den Ratgeber Tips #iwokaencasa zum Umgang mit der Pandemie an die Jugendlichen aus, die keine Möglichkeit hatten an dem Alternativprogramm teilzunehmen. Dieser Ratgeber bietet Vorschläge und Ideen, wie sie ihre Zeit während der Ausgangssperre sinnvoll nutzen können. Außerdem werden auch Ratschläge in Bezug auf das familiäre Zusammenleben gegeben, da die Jugendlichen oft auf engsten Raum mit vielen Familienmitglieder leben, was auf die Dauer zu vielen Konflikten, im schlimmsten Fall auch Gewalt, innerhalb der Familien führen kann.

 

Eine weitere Aktion ist die aktuelle Kampagne Padrinos a la obra (Paten im Einsatz!). Dabei geht es darum, das ursprüngliche Patenschaftsmodell an die jetzige Situation anzupassen. Die Jugendlichen ergreifen Eigeninitiative, übernehmen Verantwortung und nutzen ihre Zeit sinnvoll, indem sie Spiele und Aktivitäten für ihre Patenkinder und ihre Familien entwickeln und so ihnen durch diese Zeit helfen. 

Für weitere Informationen und Videomaterial besuchen Sie gerne auch die Internetseite  oder die Instagram-Seite unseres Partners Iwoka!

 

 


Mo

21

Okt

2019

Träume werden Realität – Auszubildende aus Guatemala gewinnen Preise in Gastronomie und Modedesign

Das 4. Festival Gastronómico de Occidente (Gastronomiefestival im Westen Guatemalas) fand statt, wo Ausbildungszentren von INTECAP aus verschiedenen Regionen sowie Gastronomieschulen teilnahmen. Insgesamt 20 Medaillen gingen an FUNDAP.

Auch der diesjährige Gewinner des Jab'el Fashion Awards in Panajachel kommt aus dem Hause FUNDAP. Mit seinen Kreationen, angefertigt von Schneiderinnen aus FUNDAP, überzeugte der junge Designer aus Mazatenango die Jury und konnte seinem Traum ein Stückchen näher kommen. 
Hier die besten Fotos zu den Events: 

Mo

21

Okt

2019

GUATEMALA. Reisetagebuch von Joaquín García Clavel (Projektmanager RDS) - April 2019

Mit dem Begleitprogramm für Kleinunternehmer unterstützen wir in Guatemala unsere Absolventen mit persönlichem Coaching und Seminaren bei der Gründung ihrer Geschäfte.

Mitte April war Joaquín für 9 Tage dort, um unsere Projekte zu besuchen - erfahren Sie hier mehr darüber:

„Technische und betriebswirtschaftliche Ausbildung für bedürftige Frauen und Jugendliche aus Retalhuleu, Suchitepéquez und Escuintla zur Verbesserung ihrer Lebens- und Einkommenssituation“

Tag 1:

Nach einer kurzen Nacht in der Hauptstadt fuhren wir (Suriel, Fahrer von FUNDAP, und ich) nach Quetzaltenango, wo wir uns mit dem Team von „FUNDAP Gesundheit und Bildung“ zum Mittagessen trafen. Gesprächsthemen waren unter anderem die aktuelle Situation im Lande und den bisherigen Verlauf unserer Projekte.  Anschließend haben wir im Ausbildungszentrum „El Refugio“ vor einer Gruppe von ehrenamtlichen Gesundheitspromotoren und –promotorinnen den ersten Entwurf von PROSALUD vorgestellt. RDS und FUNDAP arbeiten seit über einem Jahr an der Entwicklung einer mobilen Applikation zur Unterstützung der Gesundheitspromotorinnen in ihrer Arbeit und Fortbildung. Das Feedback der Zuhörer war sehr wichtig für die Weiterentwicklung des Prototyps.

Tag 2:

Bei dem heutigen Besuch eines CEDEs in La Máquina (Region Costa Sur) sprachen wir (die Leiterin des Programms IJÁ, eine Mitarbeterin und ich) mit den TeilnehmerInnen der verschiedenen Ausbildungsgruppen über ihre Motivation, Träume und Lebensbedingungen. Dabei beklagte sich eine junge Mutter über die wenigen Arbeitsmöglichkeiten in der Region und wie sehr FUNDAP ihnen mit dieser Ausbildungsmöglichkeit eine Lebensperspektive schenkt.   

Anschließend besuchten wir eine Absolventin von CEDE und Centro Técnico von FUNDAP in ihrem Geschäft. Sie hat ein naheliegendes Grundstück gekauft und möchte bald einen Raum für Events mit Cateringservice anbieten, da es in ihrer Region ein solches Angebot nicht gibt. Am Nachmittag hatte ich im Centro Técnico „Costa Sur“ Gelegenheit mit den Teilnehmerinnen der verschiedenen Ausbildungsgänge (Kochausbildung (1. und 2. Jahr), Schnitt und Konfektion (1. und 2. Jahr) sowie Friseurhandwerk (1. und 2. Jahr) und ihren Ausbilderinnen ins Gespräch zu kommen. Anschließend fand ein sehr interessantes Gespräch mit Kleinstunternehmern aus dem Förderprojekt für Kleinstunternehmer statt. Sie sind alle Absolventen von Centro Técnico oder CEDE bei FUNDAP und hatten anschließend ihr Kleinstunternehmen gegründet. Der Besuch endete mit einem gemeinsamen – wenn auch spätem – Mittagessen mit dem Personalteam vom IJÁ Costa Sur. Dabei erfuhr ich viel über das Leben, die Alltagsherausforderungen der Auszubildenden sowie die Entwicklung des Projektes. Im letzten Jahr sind die Bewerbungen für die Ausbildungskurse im Centro Técnico stark gestiegen, so dass sie regelrecht „platzen“. Diese Entwicklung ist auch in den anderen Regionen zu spüren und damit verbunden, die Notwendigkeit, ein größeres Ausbildungszentrum zu bauen sowie neues Lehrpersonal einzustellen. Am Spätnachmittag fuhren wir nach Queztaltenango zurück. 

Tag 3: 

Am Vormittag schauten wir bei einer Grundschule in der Nähe von Quetzaltenango vorbei, wo mehrere Kinder am Stipendium Programm von FUNDAP teilnehmen. Es fand ein Workshop mit einer Gruppe Stipendiatinnen aus dieser Schule statt, wobei sie unter anderem eine Fallstudie bearbeiteten und ein bekanntes Lied über das Überwinden von Ängsten aufführen sollten. Anschließend kamen deren Mütter hinzu und nahmen ebenso an einem ähnlichen Programm teil. 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit dem Team des Programms hatte ich ein Treffen mit dem Geschäftsführer von FUNDAP sowie mit der neuen Geschäftsführerin des Programms für Mikrokredite (Mikrokredit und Solidaritätsgruppen). Es war eine sehr schöne Gelegenheit, um dieses Programm (Mikrokredit), einige der darin involvierten Personen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Programmen von FUNDAP ausführlich kennenzulernen. Ebenso haben wir über die bisherige Zusammenarbeit zwischen FUNDAP und RDS sowie unsere jeweiligen Strategien gesprochen und wie diese Zusammenarbeit in Zukunft aussehen könnte. 

Am Abend fand – parallel zu meinem Besuch - ein großes Event für drei junge Auszubildende von FUNDAP in Ciudad de Guatemala statt: auf Einladung des US-amerikanischen Botschafters durften sie vor 800 Gäste (darunter Designer Guatemalas) jeweils zwei eigene Kreationen vorstellen. 

Tag 4: 

San Marcos und die Ausbildung von Gesundheitspromotorinnen standen heute auf dem Plan. In Begleitung der Leiterin des Programms SALUD fuhren wir zu einer Klinik von FUNDAP, wo auch Gesundheitspromotorinnen im 1. Jahr ihre Schulungen bekommen. Im Gespräch mit ihnen erfuhren wir einiges über deren Motivation und Erwartungen am Programm. Am Nachmittag fand im Ausbildungszentrum „San Marcos“ ein zweites Treffen mit ca. 40 ehrenamtlichen Gesundheitspromotorinnen statt. Auch bei dieser Gelegenheit haben wir den Prototyp von PROSALUD vorgestellt und wichtiges Feedback von der Zielgruppe erhalten. 

Tag 5

Im Centro Técnico „El Refugio“ in der Nähe von  Quetzaltenango fand früh am Vormittag eine Messe von KleinunternehmerInnen, alle Absolventen von FUNDAP (einige davon Taubstumme) statt. Hier konnten wir mit jedem einzelnen ins Gespräch kommen und erfuhren ihre Geschichten, Herausforderungen sowie Träume. Besonders beeindruckend war die Begegnung mit Angélica Cua. Wir hatten sie vor zwei Jahren in ihrem neugegründeten Café getroffen und nun befand sie sich im zweiten Jahr ihrer Ausbildung zur Köchin. Am Nachmittag fand ein Treffen mit dem Leitungsteam des Programms IJÁ statt, um über den bisherigen Programmverlauf ins Detail und über mögliche Zukunftsprojekte zu sprechen.

Tag 6: 

Ein wichtiges Anliegen von FUNDAP ist die Unterstützung ihrer Absolventen und auch der Kleingenossenschaften bei der Vermarktung ihrer Produkte. Dafür wurde INNOVA (Tochterunternehmen von FUNDAP) gegründet, das die Produkte ihrer Absolventen bzw. Kooperativen ihrer Programme vertreibt. An diesem Tag haben wir zusammen mit einer Mitarbeiterin von "MARYSAL", einem Modeunternehmen aus München, INNOVA und das Ausbildungszentrum "El Refugio" in Quetzaltenango besucht.

Tag 7: 

Ruhetag

Tag 8: 

Auf dem Weg nach Ciudad de Guatemala, hielten wir noch bei FUDI in Tecpán. FUDI ist eine guatemaltekische NRO und arbeitet im Bereich Ausbildung (Landwirtschaft, Schnitt und Konfektion sowie Bäckerei) sowie Basisgesundheit. Gemeinsam mit der neuen Geschäftsführerin von FUDI und die Verantwortlichen der verschiedenen Ausbildungsgängen besuchten wir die Installationen und sprachen über eine mögliche Zusammenarbeit in den nächsten Jahren. 

Tag 9: 

An dem letzten Tag fand ein Termin in der Deutschen Botschaft mit einem Referent für wirtschaftliche Zusammenarbeit statt. Die Arbeit der RDS und unserer Partner in Guatemala wurde präsentiert und es wurde über die Schwerpunkte des Engagements Deutschlands im Lande gesprochen.  

Außerdem traf ich mich mit Vertretern von SOS-Kinderdorf Deutschland, da wir möglicherweise in Zukunft gemeinsame Projekte realisieren möchten.

Am nächsten Tag ging es dann wieder zurück nach Deutschland.